Sende ein Licht…

Licht kleiner…zu den Leuten, die dich nicht verstehen können und dich be- oder verurteilen: Sie haben nicht deine Vergangenheit gelebt und sind nicht deinen Weg gegangen. Sie kennen nur einen kleinen Ausschnitt von dir und wissen es daher nicht besser.

…zu den Ereignissen, die dich traurig gemacht haben: Auch sie hatten ihre Berechtigung, denn sie haben dich dadurch das Gute und Positive im Leben schätzen lassen und dich zu dem Menschen geformt, der du heute bist.

…zu allen, die sich verschließen und sich einen emotionalen Panzer zugelegt haben: Sie konnten, auf Grund Ihrer Erfahrungen, nicht anders.

Senden wir ein Licht in die Vergangenheit, in die Gegenwart und in die Zukunft:  wir tragen damit zu mehr Frieden bei. Viele kleine Wassertropfen bilden zusammen ein riesiges Meer

Auftanken von Energien

Diese Meditation eignet sich hervorragend, um sich wieder aufzuladen:

Ich ziehe mich in die Entspannung zurück.Meditation klein

Nach ein paar tiefen Atemzügen fühle ich mich bereit, positive Energien aufzunehmen. Ich stelle mir vor, wie sich mein Kronenchakra wie eine Lotusblüte weit öffnet.
Mein Kronenchakra ist das Tor zum Universum und zum göttlichen Licht, aus dem ich komme. Nun bitte ich um Auffüllung meiner Energien:  ich würde meinen Alltag gerne kreativer gestalten.
Ich bitte deshalb nun um „Kreativität“ und spüre in dem Moment, wie ein Energiefluss durch mein Kronenchakra in meinen Körper fließt. Die Energie der Kreativität fließt nun vom Scheitel zum Oberkörper, zum Rumpf, in Arme und Beine. Ich tanke so lange und so viel Kreativität auf, bis ich das Gefühl habe, genügend erhalten zu haben. Ich bedanke mich und wende mich der nächsten Eigenschaft zu, von der in derzeit noch etwas gebrauchen könnte. Ich würde gerne etwas geduldiger sein!
Also bitte ich das Universum um ein Auftanken der Energieform „Geduld“ und lasse sie genauso einströmen, wie ich es mit der Kreativität gemacht habe. Nach und nach tanke ich auf, was mir spontan einfällt: das kann Intuition, Gelassenheit, Freude, Glück, Liebe oder vieles mehr sein. Wenn ich mit allem gut aufgetankt bin, bedanke ich mich beim Universum für die Gaben und danke auch allen, die mich beschützen. Ich stelle mir vor, wie sich meine Lotusblüte wieder schließt. Wenn es Abend ist und ich schon im Bett liege, kann ich einfach in der Entspannung einschlafen. Sollte es noch untertags sein und habe ich noch etwas zu erledigen, dann „erde“ ich mich nochmals kurz. Ich stelle mir vor, wie aus meinen Fußsohlen Wurzeln wachsen. Die Wurzeln verbinden mich mit der Erde und nehmen Erdenergie auf, solange bis ich das Gefühl habe, wieder wortwörtlich mit beiden Beinen am Boden zu stehen.

 

Erden

Regelmäßiges Erden ist wichtig. Gerade wenn Du sehr kopflastig bist und viel nachdenken musst, oder aber wenn Du Dich oft mit mountain-flowers kleinhochschwingenden Energien befasst. Doch was bedeutet das Wort „Erdung” eigentlich? Es bedeutet, mit beiden Beinen fest am Boden zu stehen und das Bewusstsein zu verinnerlichen, mit aller Materie Eins zu sein und insbesondere mit der Natur verbunden zu sein. Wenn jemand nicht gut „geerdet” ist, schwebt er mit seinen Gedanken im übertragenen Sinn förmlich davon. Er kann sich vielleicht nicht gut konzentrieren, hat sprunghafte Gedanken, neigt dazu im Gespräch sehr penibel ins Detail zu gehen. Oder das Gegenteil ist der Fall: er neigt zu Gedankenlosigkeit, wirkt leicht schwebend, teilnahmslos, scheint nichts auf die Reihe zu bekommen.
Erdung kann uns helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Es ist nicht schwierig, Erdung herbeizuführen:  Setze Dich hin, schließe die Augen und mache ein paar Atemzüge. Danach konzertiere Dich auf Deine Fußsohlen. Nun stell Dir vor, dass aus Deinen Versen Wurzeln wachsen. Diese Wurzeln suchen sich durch den Boden den Weg zur Erde. Sie wachsen immer mehr und bohren sich durch alle Wohn-Schichten, die sich unter Dir befinden, bis sie das Ziel „Erde” finden. Die Wurzeln wachsen tief in die Erde hinein. Wenn Du magst, kannst Du nun die alte, verbrauchte Energie, welche Du angesammelt hast, in die Erde abgeben. Anschließend nimmst Du neue Energie durch die Erde auf. Du kannst spüren, wie sich die Erdenergie über Deine Wurzeln in Dir ausbreitet. Genieße diese warme, nährende Energie solange Du möchtest und ziehe am Ende Deine Wurzeln wieder zurück durch alle Erdschichten, alle Räumlichkeiten, bis sie wieder in Deinen Versen verschwinden.

Die Farbe Blau als energetischer Schutz

Die Farbe Blau kann sehr gut als energetischer Schutz eingesetzt werden.  Achat
Viele von uns kennen die Situation: wir sind mit vielen Menschen am selben Ort und fühlen, wie uns ganz langsam aber sicher die Energie entzogen wird.
Dies kann man häufig in öffentlichen Verkehrsmitteln, oder in Wartezimmern beobachten. Aber nicht nur bei großen Menschenmengen, auch bei einzelnen sogenannten „Energievampiren” fühlt man sich nach einer Begegnung ausgelaugt. Das können Bekannte, Verwandte, Freunde, Arbeitskollegen oder Chefs sein. Personen, die unsere Nähe suchen, uns in endlose Gespräche verwickeln und in unserer Energie förmlich baden, während wir selbst immer müder und träger werden.
Bei solchen Eingriffen in unseren Energiehaushalt hilft es, sich gedanklich die Farbe Blau vorzustellen und sich darin einzuhüllen. Das Blau wirkt beruhigend, klar und schirmt uns energetisch ab. Es ist wie ein Stopp-Schild für den anderen und ein „bei sich bleiben” für uns.

Arbeit mit Energiefeldern

Es gibt viel mehr auf der Welt, als wir mit unseren physischen Augen sehen können. 1139290606-2159
Hinter unserer vermeidlich einzigen Realität befindet sich die Welt der Energieströme, der Chakren und der Aura. Ein Bereich, der alles miteinander verbindet… und komplexe Zusammenhänge zwischen unserer Wirklichkeit, unseren Emotionen und unseren Gedanken spinnt. Für einige klingt es vielleicht nach Hokuspokus und so, als ob nur wenige Auserwählte mit diesen Dingen arbeiten könnten, aber die Wahrheit ist: Jeder der es möchte, kann mit seinen Energiefeldern selbstständig arbeiten! Es genügt, offen dafür zu sein und die Dinge zuzulassen. Unsere Hände dienen uns dabei als Heiler, die bloße Berührung ist eine Wohltat für unser Energiesystem.
Wenn Du das Gefühl hast, Du brauchst in einem Bereich deines Lebens Unterstützung, dann fühle Dich in Deinen Körper ein. Wo genau spürst Du den Knoten, wo fühlt es sich geschwächt an? In welcher Körperzone empfindest Du diese Leere, oder Angst? Dann lege die Hände auf genau diese Stelle und lasse bewusst Energie zufließen. Hab vertrauen- Du kannst das! Du bündelst das Licht und es fließt in die Körperregion, wo Du es am meisten brauchst. Stelle Dir goldenes Licht vor, oder auch eine andere Farbe- lasse Deiner Intuition freien Lauf. Du kannst nichts falsch machen! Es ist auch hilfreich, wenn Du Dir dabei vorstellst, wie Du glücklich bist. Erinnere Dich an Zeiten, wo es Dir so richtig gut ging- sehe Dich vor Deinem inneren Auge strahlen und lachen.
Ich weiß, wir leben in einer stressigen, schnellen Zeit. Da kommt es leider oft zu kurz, dass wir uns mit solchen Dingen beschäftigen. Aber wir sollten uns wieder mehr auf uns selbst besinnen und unseren eigenen Heiler aktivieren. Denn: wie Innen, so Außen.

Energetische Befreiung

Manchmal kommt es in Beziehungen zu Missverständnissen, Verletzungen oder unausgesprochenen Begebenheiten. Energetische Befreiung
Diese können zwar schon Jahre her sein, aber uns trotzdem noch belasten. Obwohl wir bewusst vielleicht gar nicht mehr an die unangenehmen Situationen denken, können diese unbewusst immer noch in unserem Energiefeld mitschwingen und uns beim Weiterkommen blockieren- sie befinden sich, im energetischen Sinne, noch immer bei uns. Was aber tun, wenn die andere Person nicht für eine Aussprache offen ist,  oder den Vorfall selbst gar nicht so empfunden hat wie wir selbst? Was tun, wenn diese Person vielleicht so gar nicht mehr unter uns weilt?

Versuche es mit folgender Methode für energetische Befreiung:
Bitte das Universum um Unterstützung. Lege eine Hand auf das Solarplexus-Chakra (die Stelle zwischen Brust und Nabel), schließe die Augen und konzentriere dich auf die Person, bei der du spürst, dass noch etwas offen ist. Wahrscheinlich spürst du in dem Moment einen Knoten in der Gegend, wo du deine Hand hältst. Wenn du ihn nicht spürst, stelle dir einen Seilknoten vor. So als ob die Verbindung von dir zu dieser Person einen Knoten hätte. Jetzt stell dir vor, dass du eine lichte Energie zu dieser Person durch dieses Seil schickst. Wenn es dir möglich ist, sende Liebe, Verständnis und Dankbarkeit mit. Denn jeder handelt stets im besten Wissen und Gewissen, so war es auch in dieser belasteten Situation bei dieser Person und dir. Während du das Licht sendest, wirst du feststellen, dass sich der Knoten löst. Genieße dieses befreite Gefühl, dass eure energetische Leitung nun nicht mehr blockiert ist, sondern die Energie wieder frei fließen kann. Am Ende bedanke dich beim Universum, bei der Person und auch bei dir selbst.

Chakrenausgleich

Ob es nun um Liebe und Partnerschaft, den Job, oder das tägliche Miteinander geht: Chakra
Ängste und Blockaden können uns das Leben schwer machen und uns an unserer Entwicklung enorm hindern. Diese Blockaden sind durch unsere Erfahrungen und Glaubenssätze im Laufe unseres Lebens entstanden und in unseren Chakren und der gesamten Ausstrahlung gespeichert. Und da wir dank des Resonanz-Gesetzes immer genau DAS anziehen, was wir ausstrahlen, ist es sinnvoll, seine eigenen Schatten zu kennen und sie in Licht umzuwandeln. Somit wird die Eigenschwingung erhöht.

Die gute Nachricht lautet: wir können unsere Heilung selbst herbeiführen. Alles was wir dafür brauchen ist Vertrauen, Glaube und etwas Zeit, die wir uns für uns selbst gönnen.

Nimm dir diesen Augenblick der Ruhe und lege deine Hände auf eines deiner Chakren und spüre hinein: wie fühlt es sich an? Stell es dir vor deinem inneren Auge vor: welche Form hat es, wie sieht es aus? Ist die Farbe klar, oder verwaschen? Ist es weit und offen, oder klein und verschlossen? Ein gut funktionierendes Chakra dreht sich, ist geöffnet und seine Farbe ist rein und leuchtend. Wenn du merkst, dass dein Chakra nicht optimal arbeitet (keine Angst, du wirst es instinktiv merken, wenn dem so sei), liegt dort eine Blockade vor.

Die Selbstheilung: Lege deine Hände auf das Chakra und stell dir vor, dass aus deinen Händen Lichtenergie fließt. Erinnere dich: wenn dein Körper schmerzt, legst du auch automatisch die Hände drauf. Es ist das natürlichste der Welt und jedes Kind weiß es instinktiv: die Hände können Lichtenergie bündeln und somit heilen. Hab vertrauen! Nun stell dir vor, dass färbige Energie aus deinen Händen fließt. Benutze die Farbe, welche dem jeweiligen Chakra zugeordnet ist. Versorge dein Chakra solange mit Energie, bis es klar leuchtet und du das Gefühl hast, es passt für dich.

Diesen Vorgang kannst du bei jedem Chakra wiederholen, denn alle sind miteinander verbunden und eines beeinflusst das andere. Wenn du jedes Chakra behandelt hast, nennt man das einen Chakrenausgleich. Wann immer du das Gefühl hast, dass du Situationen nicht gewachsen bist, kann dir ein Chakrenausgleich helfen, in deiner Mitte zu bleiben und daran zu wachsen.