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		<title>Lichtbahnenheilung</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 18:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Technik stammt von Trudi Thali und wurde ihr in jahrelanger Arbeit als Heilerin von ihren himmlischen Helfern übermittelt. Durch sanfte Berührungen der Meridiane und Akkupressurpunkte, in einer bestimmten Reihenfolge, werden die Lichtbahnen mit Hilfe von Lichtengel gesäubert und gereinigt, so dass die Energie wieder frei fließen kann. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei dem Nacken und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Technik stammt von Trudi Thali und wurde ihr in jahrelanger Arbeit als Heilerin von ihren himmlischen Helfern übermittelt. Durch sanfte Berührungen der Meridiane und Akkupressurpunkte, in einer bestimmten Reihenfolge, werden die Lichtbahnen mit Hilfe von Lichtengel gesäubert und gereinigt, so dass die Energie wieder frei fließen kann. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei dem Nacken und Schulter Bereich geschenkt, da sich gerade in diesen Regionen viele Blockaden befinden können.<br />
Die Lichtbahnen-Reinigung wird als sehr entspannend empfunden. Das ist auch wichtig, da gerade in der Tiefenentspannung der Schlüssel für unser Problem liegt. Ich kann diese Methode daher gerade Menschen mit hohem Stress-Level empfehlen.</p>
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		<title>Kinesiologie</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 18:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kinesiologie ist an der chinesischen Lehre der Meridian orientiert. Die Meridiane sind Energie-Kreisläufe, welche mit den Organen in Zusammenhang stehen. Mit der Kinesiologie werden durch einfache Muskeltests diejenigen Meridiane ausgeforscht, welche im Ungleichgewicht sind. Die Balance wird dann durch halten gewisser Akkupressurpunkte, oder durch Farben, Töne oder vielen weiteren Techniken, durchgeführt. Es gibt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kraftquelle.guba.at/wp-content/uploads/2009/12/elemente1-259x300.jpg" alt="elemente" title="elemente" width="259" height="300" class="alignright size-medium wp-image-322" />Die Kinesiologie ist an der chinesischen Lehre der Meridian orientiert. Die Meridiane sind Energie-Kreisläufe, welche mit den Organen in Zusammenhang stehen. Mit der Kinesiologie werden durch einfache Muskeltests diejenigen Meridiane ausgeforscht, welche im Ungleichgewicht sind. Die Balance wird dann durch halten gewisser Akkupressurpunkte, oder durch Farben, Töne oder vielen weiteren Techniken, durchgeführt. Es gibt die Möglichkeit eine Balance zur Entspannung zu machen, oder aber bestimmte Themen ins Gleichgewicht zu bringen, was einen interessanten Aspekt mit sich bringt. Eigentlich gibt es keine Grenzen, was balanciert werden kann: ein guter, lichter Energiefluß ist ein Segen für jedes Anliegen. Die Kinesiologie ist für Jeden geeignet. Gerade Skeptiker oder Leute mit einer guten Bodenhaftung können dadurch oft verblüffende Erkenntnisse machen, was ihnen ihre Muskeln mitteilen wollen.</p>
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		<title>Symbole</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 18:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für meine Tätigkeit setze ich oftmals Symbole ein. Symbole sind eine uralte Tradition. Schon seit Menschengedenken verwenden die verschiedensten Kulturen Symbole um sich mitzuteilen, um einen Standpunkt einzunehmen, aber auch für rituale Zwecke. Man bedenke, dass es auch in unserer Zeit jede Menge an Symbolen gibt. Sei es als Tätowierung, als Firmenlogo oder als Avatar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kraftquelle.guba.at/wp-content/uploads/2009/12/Blume-des-Lebens-blau-300x300.gif" alt="Blume-des-Lebens-blau" title="Blume-des-Lebens-blau" width="300" height="300" class="alignright size-medium wp-image-320" />Für meine Tätigkeit setze ich oftmals Symbole ein. Symbole sind eine uralte Tradition. Schon seit Menschengedenken verwenden die verschiedensten Kulturen Symbole um sich mitzuteilen, um einen Standpunkt einzunehmen, aber auch für rituale Zwecke. Man bedenke, dass es auch in unserer Zeit jede Menge an Symbolen gibt. Sei es als Tätowierung, als Firmenlogo oder als Avatar am PC. Symbole haben ihren Reiz im Laufe der Zeit nicht verloren. Das Symbole etwas aussagen, dass wissen wir instinktiv. Das wir mit Symbolen aber auch positiv arbeiten können und sie zum Wohle einsetzen können, dass kommt erst nach und nach wieder ins Bewusstsein. Wie aus einem Dornröschenschlaf erweckt sich das alte Wissen der Symbole in unserem Kulturkreis. Symbole können sehr vielfältig angewendet werden. Auf dem Körper aufgemalt, unter den Kopfpolster gelegt, um einen Leitsatz oder um ein Foto gelegt oder Wasser energetisiert. Symbole tun ihren Job- und den tun sie gut. Das Wasser ein gutes Trägermittel ist, weiß man schon lange. Das Wasser aber Informationen so gut speichert, als hätte es ein Gehirn, das sind neuere wissenschaftliche Erkenntnisse. Der japanische Forscher Masaru Emoto machte diese Entdeckung. Er „informierte“ Wasser mit Wörtern wie „Liebe“ oder „Teufel“, fror es ein und fotografierte die Wasserkristalle mit einer speziellen Technik. Die Fotos dieser Kristalle geben Aufschluss über die Veränderung. Während die Kristalle bei „Liebe“ schön und harmonisch waren, spiegelten sie bei „Teufel“ ein beunruhigendes, gestörtes Bild wieder. Mit diesem belegten Wissen über Wasser ist es nur ein leichtes, es positiv zu nutzen. Ob Affirmationen, Zielsätze oder das Umschreiben von alten, nicht mehr benötigten Verhaltensmustern, Wasser kann uns helfen unseren heilen Ursprungszustand wieder zu finden. Lassen wir uns auch helfen!<br />
Ich orientiere mich an Engelssymbole, kosmische Symbole und die Neue Homöopathie von Körbler.  </p>
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		<title>Liebe</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 13:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was wären die Menschen ohne die Liebe? Ohne Liebe wäre das Leben grau in grau. Wir würden wie Roboter funktionieren. Es gäbe keine Wärme, keine Nähe und keinen Zusammenhalt. Liebe bringt die Farben, die Würze in unser Dasein. Dort wo Liebe ist, wächst und gedeiht alles. Mit Liebe werden Kranke schneller gesund, mit Liebe kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kraftquelle.guba.at/wp-content/uploads/2009/11/Herz-aus-Murmeln.jpg" alt="Herz aus Murmeln" title="Herz aus Murmeln" width="298" height="285" class="alignright size-full wp-image-294" />Was wären die Menschen ohne die Liebe? Ohne Liebe wäre das Leben grau in grau. Wir würden wie Roboter funktionieren. Es gäbe keine Wärme, keine Nähe und keinen Zusammenhalt. Liebe bringt die Farben, die Würze in unser Dasein. Dort wo Liebe ist, wächst und gedeiht alles. Mit Liebe werden Kranke schneller gesund, mit Liebe kann man die leckersten Gerichte zaubern und erst die Liebe lässt unser Herz vor Freude singen. Es ist wirklich ein schönes Gefühl, die Herzens-Liebe zu leben. Ob das nun mit einem Partner, mit Familienmitgliedern, mit Tieren oder mit Blumen ist- überall und Jedem tut Liebe gut. Mit Liebe können wir in ein tristes Leben einen Regenbogen zaubern. Alltägliche Sachen, wie aufräumen oder putzen, gehen mit einer Portion Liebe leichter von der Hand. Auch die Arbeit gelingt besser, wenn sich die Liebe dazugesellt. Liebe ist, im positiven Sinne, ansteckend. Wenn wir in der Liebe sind, strahlen wir das auf unsere Umwelt aus. Je mehr Liebe wir zu „allem was ist“ entwickeln, umso mehr bekommen wir auch zurück. Jeder freut sich darauf, einem liebevollen Menschen zu begegnen. Es inspiriert und hilft, das eigene Leben aus einer neuen Perspektive zu sehen.<br />
Darum meine ich, ein Tag ohne Liebe ist ein vergeudeter Tag.</p>
<p><b>Versuche es:</b><br />
Lenke einen Tag lang Deine Aufmerksamkeit auf die Liebe. Lege Dich richtig ins Zeug und versuche jedes Geschöpf, das Deinen Weg kreuzt, jede Arbeit die Du erledigst, mit Liebe zu segnen. Dann lasse den Tag am Abende Revue passieren und frag Dein Herz, wie es sich fühlt… </p>
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		<title>Angst</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 15:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ängste gibt es so viele wie Sand am Meer: Angst nicht zu genügen. Angst es nicht wert zu sein. Angst vor der Dunkelheit. Angst vor Krankheit. Angst vor dem Verlust eines lieben Menschen. Angst den Wohlstand zu verlieren. Angst vor dem Tod, Krieg und Zerstörung. Angst, dass die Welt untergeht. Angst wurde eigentlich eingerichtet, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kraftquelle.guba.at/wp-content/uploads/2009/11/Nikolaus-auf-einem-Stuhl-51.jpg" alt="Nikolaus auf einem Stuhl  5" title="Nikolaus auf einem Stuhl  5" width="160" height="285" class="alignright size-full wp-image-290" />Ängste gibt es so viele wie Sand am Meer: Angst nicht zu genügen. Angst es nicht wert zu sein. Angst vor der Dunkelheit. Angst vor Krankheit. Angst vor dem Verlust eines lieben Menschen. Angst den Wohlstand zu verlieren. Angst vor dem Tod, Krieg und Zerstörung. Angst, dass die Welt untergeht.<br />
Angst wurde eigentlich eingerichtet, um uns vor Gefahr zu schützen. Urzeitmenschen brauchten diese Angst, um überleben zu können. Sie mussten auf der Hut vor wilden Tieren und vor Rivalen sein. Der Stärkere überlebte. Obwohl sich unsere Zivilisation weiterentwickelt hat, schlummern diese Urängste noch immer in uns. Wir können sicher sein, dass kein Raubtier um die Ecke springt und uns an den Kragen will. Stattdessen fürchten wir uns vielleicht vor dem Briefkasten, in dem die nächste Rechnung auf uns lauert. Wir haben Angst, die Erwartungen nicht erfüllen zu können und zu scheitern. Und gerade diese Befürchtungen sind wie ein Schwamm, der diese Ereignisse förmlich anzieht! Negatives zieht Negatives an.<br />
Wenn sich Kinder mitten in der Nacht eine Gruselgeschichte erzählen, kannst Du Dir sicher sein, dass sich die Angst nach und nach steigert und jedes Geräusch im Zimmer die Angst noch mehr beflügelt. Wie jedes Gefühl, ist auch die Angst zu würdigen und auch sie will gelebt werden- aber nur kurz und nicht permanent!<br />
Zuviel gelebte Angst blockiert uns im Vorwärtskommen. Sie schränkt uns ein, nimmt uns die Luft zum Atmen. Sie manipuliert das Denken und macht eine neutrale Sicht unmöglich. </p>
<p><b>Erkenne Deine Angst und schaue sie Dir genau an:</b><br />
<i>Brauchst Du Deine Angst noch?<br />
Hat sie einen Sinn?<br />
Was würde geschehen, wenn Du sie loslassen würdest?<br />
Was würde sich dadurch verändern?<br />
Wie würdest Du Dich fühlen, wenn diese Angst weg wäre?</i></p>
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		<title>Wut</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 10:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir hören die Worte eines geliebten Menschen und sie tun uns weh. Was er sagt schmerzt und trifft uns mitten ins Herz. Wir schließen unser Herz und empfinden Kummer. Wir fühlen eine ungemeine Wut im Bauch. Diese Wut lässt uns mit Worten oder Taten um uns schlagen, um sich zu Verteidigen und den Anderen niedrig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kraftquelle.guba.at/wp-content/uploads/2009/11/Kind-3.jpg" alt="Kind 3" title="Kind 3" width="181" height="285" class="alignright size-full wp-image-287" />Wir hören die Worte eines geliebten Menschen und sie tun uns weh. Was er sagt schmerzt und trifft uns mitten ins Herz. Wir schließen unser Herz und empfinden Kummer. Wir fühlen eine ungemeine Wut im Bauch. Diese Wut lässt uns mit Worten oder Taten um uns schlagen, um sich zu Verteidigen und den Anderen niedrig zu machen. Wenn der Andere die gleiche Taktik anwendet, schlägt er mit seiner Wut zurück und das Spiel fängt von vorne an und geht immer so weiter und weiter, bis Einer aufgibt. Schaut man sich diese blinde Wut näher an, nagt darunter eigentlich der Kummer des Selbstzweifels an unserer Seele. Die Kränkung hat unser Ego verletzt. Das können wir nicht zu lassen, darum diese Abwehrhaltung.</p>
<p>Sobald wir das Ego aber beiseite stellen, nehmen wir der Wut den Dorn. Dann ist es uns möglich den direkten Weg zu den Selbstzweifeln zu nehmen und den Kummer anzuschauen. Dann sehen wir ganz genau, was uns so verletzt hat und warum wir so reagieren. Dann erkennen wir auch, warum der Andere in diesem Moment die verletzenden Worte verwendet hat und was in seiner Lebenssituation diesen Frust ausgelöst hat. Durch dieses Verstehen löst sich der Kampf auf. Die eigene Sichtweise wird durch die Sichtweite des Anderen erweitert und so entsteht ein Ganzes. In diesem Ganzen liegt die Lösung für das Problem, nicht in der blinden Wut. </p>
<p><b>Trete beiseite und frage Dich:</b><br />
<i>Was tue ich, wenn die Wut in mir hochsteigt?<br />
Lebe ich sie aus?<br />
Lebe ich sie solange aus, bis der Andere aufgibt?<br />
Unterdrücke ich sie, damit kein Streit entsteht?<br />
Versuche ich zu verstehen, warum der Andere so gehandelt hat?<br />
Versuche ich seine/ihre Sichtweise zu verstehen?<br />
Was liegt unter meiner Wut?</i></p>
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		<title>Gefühle</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 10:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man unser Leben als Landschaft betrachtet, sind die Gefühle der Fluss der mitten hindurch fließt. Dieser Fluss gibt der Landschaft das Leben, die notwendige Fülle, um unsere Früchte zu ernten. Ohne ihn wäre die Landschaft karg und öde. Dieser Fluss kann mal gemächlich vor sich hinplätschern, oder aber zum reißenden Gewässer werden, je nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kraftquelle.guba.at/wp-content/uploads/2009/10/Wald-spiegelt-sich-im-See-21-300x202.jpg" alt="Wald spiegelt sich im See 2" title="Wald spiegelt sich im See 2" width="300" height="202" class="alignright size-medium wp-image-238" />Wenn man unser Leben als Landschaft betrachtet, sind die Gefühle der Fluss der mitten hindurch fließt. Dieser Fluss gibt der Landschaft das Leben, die notwendige Fülle, um unsere Früchte zu ernten. Ohne ihn wäre die Landschaft karg und öde. Dieser Fluss kann mal gemächlich vor sich hinplätschern, oder aber zum reißenden Gewässer werden, je nach Gefühlslage. Und es gibt eine ganze Bandbreite von Gefühlen, von Todtraurig bis zum absoluten Glück. Dabei hat jedes einzelne seine Berechtigung und auch seinen Grund. Jedes Gefühl möchte erkannt und gelebt werden und das am Besten sofort. So fließt unser Fluss an Gefühlen durch die Landschaft und schenkt uns reife Früchte und Entwicklung. Wird das Gefühl unterdrückt, so bauen wir seitlich des Flusses eine Betonmauer. Vielleicht taten wir das schon in der Kindheit, weil uns gesagt wurde, dass wir nicht weinen sollen und nicht wütend werden dürfen. So zwängten wir den Fluss ein und ließen ihn nicht seinen eigenen Lauf nehmen. Und jedes Mal, wenn eine Situation in unserem Leben eintritt, die wie starker Regen auf unsere Landschaft fällt, steigt der Fluss an. Mit jedem Regenfall wird der Wasserstand höher und höher.<br />
Wenn wir den Fluss nicht mit unserer Betonmauer eingezwängt hätten, könnte er sich jetzt seinen Weg selber suchen. Unsere Landschaft wäre zwar kurzfristig verändert, aber sobald das Wasser wieder sinken würde, könnten wir wieder unsere Früchte ernten.<br />
Durch diese Betonmauer jedoch, steigt der Fluss so lange an, bis er über die Ufer schwappt.<br />
Dann ist unsere Landschaft für längere Zeit nicht mehr bewohnbar, Chaos breitet sich aus und auch die Früchte sind weggeschwappt.<br />
Darum ist es wichtig, unsere Gefühle zu erkennen und auszudrücken.</p>
<p><i><b>Trete beiseite und frage Dich:<br />
Wie weit lasse ich meinen Gefühlen freien Lauf?<br />
Wie drücke ich sie aus?<br />
Habe ich „Betonmauern“ aufgestellt, um meine Gefühle einzuzwängen?<br />
Was würde passieren, wenn ich meinen Gefühlen mehr folgen würde?<br />
Erlaubt es mir mein Umfeld, meine Gefühle auszudrücken?<br />
In wie weit erlaube ich es mir selbst?</b><i></p>
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		<title>Lichtarbeit</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 16:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medialität]]></category>
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		<description><![CDATA[Für mich bedeutet Lichtarbeit, das Licht dort hinzugeben, wo es noch dunkel ist. Diese „dunklen“ Stellen fühlen sich schwermütig und traurig an. Wenn man sie aber ein bisschen näher beleuchtet, verlieren sie ihren Schatten. Das berühmte Glas Wasser kann entweder als halb leer, oder als halb voll gesehen werden. Halb leer bedeutet, sich mit Ängsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kraftquelle.guba.at/wp-content/uploads/2009/10/alte-Laterne-1.jpg" alt="alte Laterne 1" title="alte Laterne 1" width="174" height="285" class="alignright size-full wp-image-215" />Für mich bedeutet Lichtarbeit, das Licht dort hinzugeben, wo es noch dunkel ist. Diese „dunklen“ Stellen fühlen sich schwermütig und traurig an. Wenn man sie aber ein bisschen näher beleuchtet, verlieren sie ihren Schatten. Das berühmte Glas Wasser kann entweder als halb leer, oder als halb voll gesehen werden. Halb leer bedeutet, sich mit Ängsten herumzuschlagen und dauernd zu bangen, dass es sich nicht ausgeht. Das man nicht genug hat. Nicht genug an materiellen Gütern, nicht genug Geld, nicht genug Gesundheit, nicht genug Liebe. Wichtig ist der Punkt, wo man sich zu fragen beginnt: Wie komme ich da wieder heraus aus meiner Sackgasse? Wie kann sich das Wasserglas wieder füllen? Da kommt dann der positive Kampfgeist, das Resignieren weicht.<br />
Ich bin der festen Überzeugung, dass die Einstellung dazu die Antwort ist, wobei nicht das positive Denken alleine, alles gut macht. So nach dem Motto „Schwamm drüber.“ Lichtarbeit ist es, den Scheinwerfer darauf zu tun, genau auf das Problem und nicht den Schwamm rüber zu legen und es zuzudecken. Das heißt aber auch, dass es momentan schmerzlich sein kann. Denn wenn man sich bewusst wird, warum man so handelt und welchen Ursprung so manches Muster eigentlich hat, kommen längst verdrängte Situationen wieder ans Tageslicht. Aber genau dort gehören sie auch hin! Verdrängung führt zum Aufstauen des Schattens. Und je mehr Schatten da ist, umso dunkler wird es. Wenn man den Weg des Lichtes wählt, schaut man den Tiger ins Auge, fühlt den Schmerz und lässt ihn dann los. Durch das Loslassen lösen sich Blockaden auf und die Energie kann wieder ins fließen kommen.</p>
<p>Es gibt sehr viele Menschen, die als Lichtarbeiter dienen, ohne dass sie es selber so bezeichnen würden. Das macht aber nichts. Ich kann schon verstehen, dass das Wort „Lichtarbeiter“ nicht Jedermanns Sache ist. Für Manche klingt es vielleicht überheblich, abgehoben und wie nicht von dieser Erde. Die nennen es lieber „guter Mensch“ oder „guter Christ“. Jeder kann seine eigene Definition dafür finden, ich nenne es Lichtarbeiter<br />
Es sind Leute die man auf der Straße nicht als solche erkennt. Sie sind ganz gewöhnlich, vielleicht sogar unscheinbar auf den ersten Blick. Aber bei näherer Betrachtung sieht man ihre Ausstrahlung, ihre Aura. Sie haben warmherzige Augen und sind mitfühlend. Sie sind freundlich und schenken ein Lächeln, einfach so, ohne etwas zu erwarten. Sie strahlen und sind eins mit der Welt, auch wenn sie nicht studiert haben oder reich an materiellen Gütern sind. Sie sind reich an Liebe.<br />
Und, liebe Leser, Lichtarbeiter sind ansteckend- jeden Tag werden es mehr…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Reiki</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 13:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Begriff Reiki stammt von den japanischen Worten rei („Geist, Seele“) und ki („Lebensenergie“). Es gibt verschiedene Reiki-Systeme. Das wohl bekannteste ist Usui-Reiki. Es entstand durch den japanischen Gelehrten Mikao Usui im Jahr 1922. Er suchte sehr intensiv nach einer neuen Heilenergie und fastete auf einem heiligen Berg, als ihm am 21. Tag eine „Lichtvision“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kraftquelle.guba.at/wp-content/uploads/2009/10/412px-Mikaousui-206x300.jpg" alt="412px-Mikaousui" title="412px-Mikaousui" width="206" height="300" class="alignright size-medium wp-image-201" />Der Begriff Reiki stammt von den japanischen Worten rei („Geist, Seele“) und ki („Lebensenergie“). Es gibt verschiedene Reiki-Systeme. Das wohl bekannteste ist Usui-Reiki. Es entstand durch den japanischen Gelehrten Mikao Usui im Jahr 1922. Er suchte sehr intensiv nach einer neuen Heilenergie und fastete auf einem heiligen Berg, als ihm am 21. Tag eine „Lichtvision“ erschien. Mit dieser Vision erschienen ihm verschiedene Symbole und er erhielt er den Auftrag, das Wissen über Reiki einzusetzen und zu lehren. </p>
<p>Reiki wird durch das Auflegen der Hände übertragen, wobei der Reiki-Gebende als Kanal dient. Die Energie fließt vom Universum durch den Gebenden und strömt bei den Händen und Füßen hinaus. Beim Händeauflegen tritt ein angenehmer Entspannungszustand auf. Dieser ist wichtig, damit sich Blockaden lösen können und das Problem entschärft wird. Nur in der Ruhe liegt Kraft und auch die Heilung. Reiki ist dafür bekannt, dass es dort hin fließt, wo es der Körper (oder die Seele) am dringendsten benötigt und dass die Selbstheilungskräfte gefördert und aktiviert werden. Ziel von Reiki ist es, Harmonie und Ausgeglichenheit zu schaffen.<br />
Reiki ist aber nicht nur eine Heilenergie, sondern auch eine Lebenseinstellung. Folgende Leitsätze sollen helfen, den Sinn von Reiki wiederzuspiegeln:</p>
<p><b>Gerade heute:<br />
Ärgere dich nicht<br />
Sorge dich nicht<br />
Sei mit Dankbarkeit erfüllt<br />
Arbeite ehrlich und hart (an dir selbst)<br />
Sei nett und freundlich zu allen</b></p>
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		<title>Das Leben</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 08:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier findest Du meine Gedanken über das Leben.</p>
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